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HALLO!

Wir kämpfen gegen

Unrecht

Mami . Muss . Kommen!

Wer sind wir?

Eine ganz normale Familie, die sich momentan allerdings nicht einmal besuchen darf, da das deutsche Konsulat in Kanton, China, willkürlich und gegen das geltende deutsche, europäische und internationale Recht unserer Mutter/ Schwiegermutter, die Einreise für einen Besuch verbietet. Ohne nachhaltige Begründung, siehe unten!

Wir fordern ein ordentliches und zeitnahes Verwaltungsverfahren, damit sich die "Sache" nicht durch natürliche Ursachen vorher erledigt. Der Verweis auf ein jahrelanges Gerichtsverfahren ist nicht menschlich!

NEU: Familienbesuchsvisum wieder abgelehnt.

Grund: Frau Chen hat Familie in Deutschland.

Wir haben die Remonstration abgegeben! Die Ablehnungsbescheid und unsere Remonstration sind unter zu sehen!

 

Wir erzählen Euch hier nicht nur von unserem persönlichen Leid, sondern gehen in die Tiefe. Was ist ein Visaverfahren, wie läuft es speziell in China, und was heisst Willkür und Menschenrechte. Und warum hier Unrecht geschieht!

Wir haben am 4. September 2017 Strafantrag gegen den Konsularmitarbeiter gestellt, der die Urkundenfälschung begangen hat. Mal sehen, wie unabhängig unsere Justiz agiert.

Wir benötigen übrigens auch Visa, um nach China zu fahren, meine Ehefrau wurde im Dezember 2015 eingebürgert. Auch dies kann übrigens ein Grund für die Ablehnung sein, Änderung der Verhältnisse seit dem letzten Besuch im Jahr 2012 von Mami. Wobei das allerdings als Begründung besonders abstrus klingt. Bestrafung von Mami, weil die Tochter deutsche Staatsbürgerin wird. Durch deutsche Behörden. Logisch klingt anders!

Dokumente zum Visaverfahren!

PRESSEMITTEILUNG

 

Auf Grund verfassungsfeindlicher Ablehnungen von Besuchervisum für unsere Mutter/ Schwiegermutter werden wir am Tag des offenen Denkmals nicht das Denkmal „Wohn- und Wirtschaftshaus mit Speicherhaus“, Keilstr. 11, 17389 Anklam, öffnen. Uns fehlen die Kraft und die Motivation, so zu tun, als wäre in Deutschland alles normal, wir haben dieses Jahr weder das Herz noch die Aufrichtigkeit, Menschen durch das Denkmal zu führen, und wenn wir etwas machen, dann mit Herz.

 

Am 10. Mai 2016 wurde die Familienzusammenführung mit der Begründung abgelehnt, unsere Mutter/ Schwiegermutter hätte Familie in China, Zitat „Darüber hinaus verfügen Sie über mehrere Familienmitglieder in China, die ebenfalls bei der Pflege helfen können.“ Zitat Ende, Quelle Ablehnungsbescheid des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Kanton vom 10. Mai 2016. Am 21. August 2017 behauptet die selbe Behörde im Zuge der ablehnenden Remonstrationsbescheidung Zitat „Frau Chen (Mami) hat in China keine Familie“ Zitat Ende, Quelle Remonstrationsbescheid vom 21. August 2017. Natürlich steht uns der Klageweg offen.

 

Allerdings haben uns zwei unabhängig voneinander konsultierte Rechtsanwälte darauf hingewiesen, dass auch bei einer gewonnenen Klage, kein Rechtsanspruch auf Erteilung eines Visums besteht, dies steht auch in der Belehrung des Konsulates im Remonstrationsbescheid vom 21. August 2017 Zitat „Ein Anspruch auf Erteilung eines Visums besteht nach § 6 Absatz 1 AufenthG i.V.m. den einschlägigen europäischen Visumbestimmungen nicht; die Entscheidung steht im pflichtgemäßen Ermessen des Generalkonsulates in Kanton.“ Zitat Ende. Nur das die zum pflichtgemäßen Ermessen befugten Botschaftsmitarbeiter Lügner sind. Entweder hat unsere Mutter/ Schwiegermutter Familie in China oder nicht. Je nach Verfahren die Fahne nach dem Wind zu hängen, ist ein Willkürakt und verfassungsfeindlich. Wir sind lediglich Mittel zum Zweck im Verfahren und nicht Beteiligte, wir fühlen uns in unserer Menschenwürde verletzt.

 

Jie Schiffler ist erst im Dezember 2015 eingebürgert worden. Nun hat man uns mitgeteilt, wir haben Verschwiegenheit zum Hinweisgeber garantiert, dass dies ein großer Fehler war. Unsere Mutter/ Schwiegermutter war bereits im Jahr 2012 zu Besuch, und ist ordentlich wieder ausgereist. Nun teilte man uns also mit, dass ja eine maßgebliche Veränderung stattgefunden hat. Jie Schiffler ist jetzt Deutsche. Das führt zwangsläufig zur Ablehnung. Der Preis, die eigene Mutter nie wieder in Deutschland zu Besuch haben zu dürfen, ist einfach zu hoch. Nur dass uns dies niemand vorhersagen konnte. Ganz bestimmt wäre Jie niemals Deutsche geworden, hätte dies abgesehen werden können.

 

Besonders pervertiert finden wir den Hinweis auf einen möglichen illegalen Verbleib unserer Mutter/ Schwiegermutter, der die Bundesrepublik Deutschland ja so schwer treffen würde. Deshalb haben wir Verpflichtungserklärungen abgegeben und sind Steuerzahler. Eine gleich 60jährige Frau zerstört wohl nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, vor allem, da sie ja wieder ausreisen möchte. Nur wie macht man den inneren Willen nach außen sichtbar?

 

Weiterhin wird in der Remonstartionsablehnung vom 21. August 2017 behauptet, dass Zitat „Vorreisen in den Schengenraum oder vergleichbare Staaten konnten nicht nachgewiesen werden“ Zitat Ende. Da zum Visaverfahren eine komplette Passkopie eingesendet werden muss, ist dies die nächste Lüge. Das Visum aus 2012 (27.11.2012 bis 10.01.2013) ist natürlich deutlich erkennbar. Dies finden Sie auch auf unserer Homepage (www.mamikommt.de), sowie alle anderen Dokumente.

 

Wir laden alle Pressevertreter am 7. September 2017 in das „Wohn- und Wirtschaftshaus mit Speicherhaus“, Keilstr. 11, 17389 Anklam um 12:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr ein. Da ich, Patrick Schiffler, meinen Geburtstag dieses Jahr nicht feiern werde, würde ich mich freuen, wenn Sie mir das Geschenk Ihrer Anwesenheit geben könnten. Für Speis und Trank ist gut gesorgt. Pressemappen mit allen Fakten werden für Sie bereitliegen, Sie können Ihre Fragen offen an uns richten! www.mamikommt.de

Kontakt: Familie Schiffler, lad. fäh. Anschrift Keilstr. 11, 17389 Anklam, info@mamikommt.de

 

Dienstaufsichtsbeschwerde vom 3. September 2017 per Fax und Email

 

Geschäftszeichen: RK-10-516 Vi 601658

 

Hiermit legen wir aus allen rechtlichen und u.g. Gründen Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Ihre Herren Martin Fleischer und Martin Schwarz ein und erklären das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Kanton für Moralinsolvent. Der Eine (Herr Fleischer) ist offensichtlich mit der Leitung des Konsulates überfordert, der Andere (Herr Schwarz) hat offensichtlich große Probleme mit der Wahrheit und dem ordentlichen bescheiden von Verwaltungsakten. Es wird eine Schulung zur Verwendung von Textbausteinen angeraten, sowie in Recherche und „googeln“.

 

Am 10. Mai 2016 wurde die Familienzusammenführung mit der Begründung abgelehnt, unsere Mutter/ Schwiegermutter hätte Familie in China, Zitat „Darüber hinaus verfügen Sie über mehrere Familienmitglieder in China, die ebenfalls bei der Pflege helfen können.“ Zitat Ende, Quelle Ablehnungsbescheid des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Kanton vom 10. Mai 2016 (bitte schauen Sie ausnahmsweise wirklich einmal in die Akten und nutzen Sie nicht nur Textbausteine, die Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offensichtlich nicht verstehen!). Am 21. August 2017 behauptet die selbe Behörde im Zuge der ablehnenden Remonstrationsbescheidung Zitat „Frau Chen (Mami) hat in China keine Familie“ Zitat Ende, Quelle Remonstrationsbescheid vom 21. August 2017. Wir weisen höflich darauf hin, dass der Wunsch des Aussterbens einer kompletten Familie insgeheim ja noch legal ist, aber in dieser Form schlichtweg nicht der Wahrheit entspricht. Alle Familienmitglieder, die 2016 noch lebten, sind immer noch da.

 

Natürlich steht uns der Klageweg offen.

 

Allerdings haben uns zwei unabhängig voneinander konsultierte Rechtsanwälte darauf hingewiesen, dass auch bei einer gewonnenen Klage, kein Rechtsanspruch auf Erteilung eines Visums besteht, dies steht auch in der Belehrung des Konsulates im Remonstrationsbescheid vom 21. August 2017 Zitat „Ein Anspruch auf Erteilung eines Visums besteht nach § 6 Absatz 1 AufenthG i.V.m. den einschlägigen europäischen Visumbestimmungen nicht; die Entscheidung steht im pflichtgemäßen Ermessen des Generalkonsulates in Kanton.“ Zitat Ende. Nur das die zum pflichtgemäßen Ermessen befugten Botschaftsmitarbeiter Lügner sind. Entweder hat unsere Mutter/ Schwiegermutter Familie in China oder nicht. Je nach Verfahren die Fahne nach dem Wind zu hängen, ist ein Willkürakt und verfassungsfeindlich. Wir sind lediglich Mittel zum Zweck im Verfahren und nicht Beteiligte, wir fühlen uns in unserer Menschenwürde verletzt. Ob wir also Klage einreichen oder nicht, macht bei Ihrer „besonderen“ Behörde keinen Unterschied. Interessant ist der Passus …pflichtgemäßen Ermessen des Generalkonsulates in Kanton… Offensichtlich steht es also ihren Mitarbeitern auch noch frei, ob sie überhaupt pflichtgemäß handeln. Damit bin ich spätestens jetzt an den deutschen Geschichtsunterricht erinnert, solche besonderen Behörden haben laut den Geschichtsbüchern sehr viel Schaden angerichtet (Patrick Schiffler)!

 

Jie Schiffler ist erst im Dezember 2015 eingebürgert worden. Nun hat man uns mitgeteilt, wir haben Verschwiegenheit zum Hinweisgeber garantiert, dass dies ein großer Fehler war. Unsere Mutter/ Schwiegermutter war bereits im Jahr 2012 zu Besuch, und ist ordentlich wieder ausgereist. Nun teilte man uns also mit, dass ja eine maßgebliche Veränderung stattgefunden hat. Jie Schiffler ist jetzt Deutsche. Das führt zwangsläufig zur Ablehnung. Der Preis, die eigene Mutter nie wieder in Deutschland zu Besuch haben zu dürfen, ist einfach zu hoch. Nur dass uns dies niemand vorhersagen konnte. Ganz bestimmt wäre Jie niemals Deutsche geworden, hätte dies abgesehen werden können.

 

Besonders pervertiert finden wir den Hinweis auf einen möglichen illegalen Verbleib unserer Mutter/ Schwiegermutter, der die Bundesrepublik Deutschland ja so schwer treffen würde. Deshalb haben wir Verpflichtungserklärungen abgegeben und sind Steuerzahler. Eine gleich 60jährige Frau zerstört wohl nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, vor allem, da sie ja wieder ausreisen möchte. Nur wie macht man den inneren Willen nach außen sichtbar?

 

Weiterhin wird in der Remonstrationsablehnung vom 21. August 2017 behauptet, dass Zitat „Vorreisen in den Schengenraum oder vergleichbare Staaten konnten nicht nachgewiesen werden“ Zitat Ende. Da zum Visaverfahren eine komplette Passkopie eingesendet werden muss, ist dies die nächste Lüge. Das Visum aus 2012 (27.11.2012 bis 10.01.2013) ist natürlich deutlich erkennbar. Dies finden Sie auch auf unserer Homepage (www.mamikommt.de), sowie alle anderen Dokumente. Auch ist die Ausstellerin dieses Visums… na … das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Kanton. Dürfen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Akten öffnen und haben einfach nur die Anweisung, alles abzulehnen, egal wie absurd die Begründungen auch sind? Unsere Mami wird am 27. Dezember 2017 60 Jahre alt. Absurderweise ist Jie Schiffler (leider) Deutsche geworden. Somit benötigen wir beide ein Visum, um nach China zu reisen, da unsere Mutter/ Schwiegermutter ja offensichtlich eine lebenslange, illegale und völkerrechtswidrige Einreisesperre hat. Danke Deutschland und Danke Konsulat. Schurkenstaaten funktionieren ad definitionem genauso! Noch ein kurzer Hinweis, wir werden alles öffentlich halten, damit Bürgerinnen und Bürger sich selber ein Bild darübermachen können, welche Gottes Geistes Kinder von ihren Steuergeldern bezahlt werden!

 

Bitte teilen Sie uns umgehend ein Empfangsbekenntnis mit, sowie ein Aktenzeichen dieser Dienstaufsichtsbeschwerde.

 

Familie Schiffler

 

Impressum

 

Familie Schiffler Keilstr. 11, 17389 Anklam

 

info@mammikommt.de

 

Telefon auf Anfrage

 

 

Verantwortlicher nach dem Pressegesetz: Patrick Schiffler

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